Aktuelles über WERMA

25 Jul 2019

Fraunhofer IAO Arbeitskreis zu Besuch bei WERMA

Mitte Juli besuchte der Fraunhofer IAO Arbeitskreis die Firma WERMA Signaltechnik. In Rietheim tauschten sich die Teilnehmer zum Thema "Produktionsarbeit 4.0“ aus und erhielten darüber hinaus einen Einblick in die "schlanke“ Fertigung des mittelständischen Signalgeräteherstellers. Die Besucher erlebten live eine praxistaugliche Antwort auf die herausfordernden Fragen zu den Themen Industrie 4.0, Digitalisierung und Vernetzung.

Seit geraumer Zeit arbeitet WERMA Signaltechnik mit dem Fraunhofer IAO Arbeitskreis zusammen. Im Rahmen ihres vierten Gesamtprojekttreffens zum Thema "Produktionsarbeit 4.0“ wurde ein Blick hinter die Kulissen der "Lean Production“ im Hause WERMA geworfen. Die Teilnehmer erlebten sämtliche Instrumente, welche WERMA im Themenfeld "Industrie 4.0“ bietet, live im Einsatz und erfuhren spannende Details und Hintergrundinformationen über die cleveren, funkbasierten und nachrüstbaren Systeme des Signalgeräteherstellers.

WERMA gibt Antworten auf die Fragen von Industrie 4.0
Nach einer Begrüßung durch WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt wurde das Unternehmen, das Produktportfolio sowie die Entstehung der "Industrie 4.0-Produkte“ vorgestellt. "SmartMONITOR, AndonSPEED und StockSAVER sind unsere Antwort auf die Fragen, die sich viele kleinere und mittlere Unternehmen in Bezug auf Prozessoptimierung und Vernetzung stellen. Denn mit diesen Lösungen, ist Industrie 4.0, Digitalisierung und Vernetzung nicht nur greifbar, sondern auch ganz einfach und sofort in der Praxis umsetzbar“, sagt Manuel Schutzbach aus dem Technischen Vertrieb. Er erklärt detailliert die Funktionsweise, die Vorteile und den Nutzen der drei WERMA-Lösungen.

Bei den funkbasierten, innovativen Systemen zur Prozessoptimierung für die Industrie, Produktions- und Versandlogistik werden weltweit einzigartig Maschinen, Arbeitsplätze oder FIFO-Regale per Funk miteinander vernetzt. Sie stellen so eine einfache, nachrüstbare und fertige Lösung zur Reduzierung von Stillständen oder zur automatischen Nachschubsteuerung dar.

WERMA zeigt, was die Praxis zu bieten hat
Nach dem theoretischen Teil begrüßt Klaus Marquardt, Teamleiter in der Montage bei WERMA die interessierten Zuhörer und lud zu einem Betriebsrundgang ein. Er führt die Teilnehmer durch den Werkzeugbau und die Fertigung, vorbei an der komplexen, vollautomatisierten Fertigungsanlage und den halbautomatischen Arbeitsplätzen. In der hauseigenen Spritzerei werden die zuvor erläuterten Systeme live im Einsatz gezeigt.

Klaus Marquardt und Manuel Schutzbach zeigen sich begeistert von dem regen Interesse der Teilnehmer und beantworten während des Rundgangs freudig sämtliche Fragen. Spannend war für die Besucher auch das ressourcenschonende Energiemanagement, welches im Neubau der Firma WERMA umgesetzt und im Jahr 2018 sogar mit einem Award ausgezeichnet wurde.

Begeisterte Teilnehmer des Best-Practice-Besuchs
Am Ende des Rundgangs gab es eine angeregte Diskussion und noch einmal viele Fragen rund um das Thema "Lean“, "Industrie 4.0“ und "Vernetzung“. Die Besucher waren sichtlich beeindruckt von der durchgängigen und konsequenten Umsetzung der "Lean-Kriterien“ bei WERMA und ein Teilnehmer sagt: "Unser Unternehmen ist deutlich größer als WERMA, dennoch können wir hier noch einiges lernen.“
 
"Ich konnte durch diesen Tag viele Ideen für unser eigenes Unternehmen gewinnen“, sagt ein anderer Besucher. "Wenn man sieht, wie einfach die Vernetzung mit den WERMA-Systemen möglich ist, möchte man am liebsten sofort loslegen.“

Nach der spannenden Führung durch das Unternehmen konnten die Teilnehmer ihre Diskussionen in gemütlicher Runde vertiefen und den Wissens- und Gedankenaustausch beim alljährlichen WERMA-Grillfest fortführen.

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

Tel. +1 (470) 361 / 0600
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