Aktuelles über WERMA

05 Jun 2019

Kleine Entdecker ganz groß!

Am Mittwochnachmittag schauten die Vorschüler des Rietheimer Kindergartens hinter die Kulissen der Firma WERMA Signaltechnik. Bei ihrer Erkundungstour nahmen die 12 Kinder Produkte, Maschinen und Abläufe ganz genau unter die Lupe und erfuhren dabei spannende Details über die ganze Welt der Signale.

Kleine Entdecker ganz groß!
Adelmo Aldinucci erklärt den gespannten Zuhörern, wie aus körnigem Granulat eine fertige Signalleuchte entsteht

Ziemlich aufgeregt waren die 12 Vorschüler des Rietheimer Kindergartens, als sie am Mittwochnachmittag bei WERMA Signaltechnik ankamen. Nachdem jeder sein eigenes Namensschild in Form eines Original WERMA-Typenschildes bekommen hat, welche normalerweise zur Etikettierung der WERMA-Produkte verwendet werden, sprudelten die Fragen nur so aus den Kindern heraus: "Sind die Leuchten auf dem Feuerwehrauto von euch?“, "Dürfen wir mal eine Hupe ausprobieren?“ oder "Wann schauen wir uns endlich die Roboter und Maschinen an?“.

Adelmo Aldinucci, tätig im Personalwesen bei WERMA, beantwortet geduldig alle Fragen und klärte unter anderem auf, dass die Feuerwehrleuchten nicht von WERMA stammen, da hierfür eine spezielle Zulassung notwendig ist. "Aber ich bin mir sicher, ihr habt schon ganz oft Produkte von uns gesehen. Wenn ihr zum Beispiel mit euren Eltern Pfandflaschen abgebt, dann seht ihr an der Decke über dem Automaten oftmals Leuchten, die anzeigen, wenn der Automat geleert werden muss. Diese sind meistens von WERMA!“

Zu Besuch an Papas Arbeitsplatz
Doch das ist erst der Anfang einer großen Reise durch eine große Firma, die sie bisher nur von außen kannten. Nach einer kleinen Einführung, wie man sich bei einem Betriebsrundgang verhalten sollte und welche spannenden Stationen auf die Kinder warten, zogen die Kinder gemeinsam mit ihren drei Erzieherinnen Frau Luz, Frau Schmidt und Frau Pschorn los.

Der Rundgang startete in den Büroräumen, wo der kleine Julian seinen Papa besucht. Er testet begeistert den höhenverstellbaren Schreibtisch, sitzt schon einmal Probe in Papas Bürostuhl und stellt abschließend fest: "Wenn ich groß bin, möchte ich auch bei WERMA arbeiten!“.

Im Anschluss erläutert Ramona Renner, tätig in der Fertigungsorganisation bei WERMA die Abläufe in der Spritzerei und zeigt den interessierten Vorschülern, wie aus körnigem Granulat – "Das sieht ja aus wie Zuckerstreusel.“ – ein fertiges Produkt wird, das auch leuchten oder hupen kann.

Kinder basteln Springseile mit WERMA-Leuchten
An einer Station des Betriebsrundganges dürfen die kleinen Besucher selbst Hand anlegen und ihr eigenes Springseil herstellen. Als Haltegriffe fungieren hierbei kleine WERMA-Signalsäulen, welche von jedem Kind in der hauseigenen Ultraschall-Schweißmaschine verbunden werden. Beim letzten "Arbeitsgang“ verpacken die Kinder ihr Springseil in einen Originalkarton und fertig ist das neue WERMA-Spielzeug.

Die letzte Station auf der großen Entdeckungstour ist ein absolutes Highlight für die Kinder: Während einer kleinen Stärkung mit Brezeln, Muffins und kühlen Getränken luden im Schulungsraum laut- und leuchtstarke WERMA-Produkte zum Testen ein. Die kleinen Hände drückten alle Knöpfe auf den Displays und freuten sich über helles Leuchten, aufmerksamkeitsstarkes Blitzen oder lautstarkes Hupen der Sirenen.

Immer wieder schön
Auch in diesem Jahr, war der Besuch des Kindergartens ein voller Erfolg und sowohl die Kinder und Erzieherinnen, als auch die WERMA-Mitarbeiter sind voll und ganz zufrieden: "Wenn man sieht, wie glücklich die Kinder nach einem solchen Nachmittag nach Hause gehen, dann weiß man, dass man alles richtig gemacht hat“, sagt Aldinucci. "Und unser Ziel, den Kindern näher zu bringen, was eine Firma und die Menschen darin machen und wie ein Produkt entsteht, haben wir definitiv erreicht.“ Frau Luz sagt am Ende des Tages glücklich: "Wir freuen uns schon jetzt, wenn wir im nächsten Jahr wieder bei WERMA hinter die Kulissen blicken dürfen.“

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

Tel. +1 (470) 361 / 0600
us-info@werma.com