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23 Jan 2012

Keine großen Worte

WERMA Signaltechnik und das Gymnasium Spaichingen lassen Taten sprechen

Keine großen Worte
Schulleiter Michael Lamberty (links) und WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt (rechts) freuen sich auf eine gemeinsame Zu-sammenarbeit

Die Firma WERMA Signaltechnik und das Gymnasium Spaichingen unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung und gingen eine Lernpartnerschaft miteinander ein.

Große Worte wollten sie beide nicht verlieren; darüber waren sich Matthias Marquardt, Geschäftsführer der Firma WERMA Signaltechnik und Schulleiter Michael Lamberty schnell einig. Vielmehr wollten sie die bereits seit langem bestehende Zusammenarbeit zwischen der Schule und ihrem Bildungspartner, der auch Gründungsmitglied des neu gegründeten „Förderkreis Wirtschaft Gymnasium Spaichingen“ ist, mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages weiter schärfen.

Lamberty wies vor der Unterzeichnung auf das Konzept des „päda-gogischen Schirms“ hin, den das Gymnasium aufspanne, um die Schüler zu starken, widerstandsfähigen und glücklichen Individuen zu erziehen. Er hob dabei die bisherige Kooperation mit der Firma WERMA hervor, die dem Gymnasium die Fortbildung einer Lehrerin finanziert, die das Schulfach „Glück“ am Gymnasium einführen wird.

WERMA-Spende für geistige und körperliche Fitness
Zur Unterstützung des „pädagogischen Schirms“ hatte WERMA-Geschäftsführer Marquardt eine weitere Überraschung im Gepäck: Einen Scheck über 500 Euro, mit dem er das Angebot an Sportgeräten erweitert sehen möchte, das den Schülern im Rahmen der Ganztags-betreuung zur Verfügung steht. Auch die körperliche Fitness, so der Spender, gehöre zur Basis für Glück und Erfolg der Kinder.

Zukünftig noch engere Zusammenarbeit
Im danach unterzeichneten Kooperationsvertrag einigten sich die beiden Partner auf eine noch engere Zusammenarbeit. So bietet WERMA Schülern in Zukunft verstärkt die Möglichkeit von Betriebser-kundungen und Praktika, auch im Rahmen der Berufsorientierung.

Zudem unterstützt das Unternehmen die AG „Forschen und Erfinden“ und strebt gemeinsame Projekte mit dem Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) und der Schüler-Ingenieurs-Akademie (SIA) an. Als Anreiz für besondere Schülerleistungen bei gemeinsamen Projekten lobte Matthias Marquardt zudem noch Praktika in Auslandsdependancen der Firma WERMA aus.

Obwohl die Gesprächspartner keine großen Worte verlieren wollten, ließen sich diese beim Blick auf die bisherigen Erfolge der Zusammen-arbeit nicht ganz vermeiden. So lobten beide etwa die Auszeichnung einer Schülergruppe auf der Erfindermesse IENA in Nürnberg. An dieser hatten die Schüler im Zuge eines Wettbewerbs der Firma WERMA erfolgreich teilgenommen und ein speziell entwickeltes Lawinenwarnsystem präsentiert.

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

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