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09 Aug 2010

Firma zum Anfassen

Kindergartenkinder lassen es bei WERMA blitzen und hupen

Firma zum Anfassen

Sieben Kids vom Kindergarten Rietheim haben kurz vor den Sommerferien das „Innenleben“ von WERMA Signaltechnik erforscht. Die Sechs- bis Siebenjährigen erfuhren dabei, was das Unternehmen und die Menschen darin machen.

„Macht Ihr auch die Lichter für Feuerwehrautos?“, will ein kleiner Junge wissen. Jürgen Marquardt, Leiter der Fertigungstechnik bei WERMA, bestätigt: „Ja, wir machen solche Lichter, aber nicht für Autos. Aber wo braucht man die Lichter denn noch?“ Die Vorschulkinder kennen sich aus: „Im Schwimmbad braucht man noch so Lichter!“, rufen sie. Marquardt nickt beeindruckt.

Wie eine Signalleuchte entsteht
Und schon geht es los, in Richtung Spritzerei, wo die Kunststoffteile für die Signallampen hergestellt werden. „Hier ist die „Lampenbäckerei““, erklärt Marquardt.
Die Kinder staunen, stellen wissbegierige Fragen und sehen mit Augen, Händen und Ohren wie ein Signallicht vom Anfang bis zum Ende entsteht.
Auf einem Gabelstapler dürfen die Buben und Mädchen mitfahren. „Der ist so stark, dass er sogar ein Auto heben kann“, erläutert Marquardt den aufmerksamen Kindern.
Selbst mit Hand anlegen müssen die Kinder, als Signalleuchten etikettiert werden. Am Computer schreiben sie ihren Namen und kleben ihn auf eine Signalleuchte, die sie mit nach Hause nehmen dürfen.

Jetzt gibt es was für Augen und Ohren
Action ist bei den fertigen Produkten angesagt. Der junge Besuch darf an der Produktwand alles, was blinkt, blitzt oder hupt, ausprobieren. Mit Inbrunst schalten die Vorschüler die Schalter ein und aus und machen so richtig Lärm.

Ein Brettspiel im WERMA- Design
Am Ende bekommen die Kinder eine Aufgabe gestellt: Sie sollen ein WERMA-Mensch-Ärgere- Dich-Nicht basteln. Dazu bekommen sie Signalsäulen, ein Spielfeld zum Selbergestalten und einen Würfel mit. „Juhu, ein neues Spiel für den Kindi!“, rufen die Kinder und wollen sich gleich an die Arbeit machen.
Die Erzieherinnen Heidi Luz und Karin Kuhn können den Eifer ihrer Schützlinge gerade noch bremsen: “Nein, nein, erst morgen!“, meinten sie lachend, „Nachher geht’s nach Hause!“

Beliebte Anlaufstelle
Bereits zum vierten Mal in Folge schauen Kinder des Rietheimer Kindergartens hinter die Kulissen des Herstellers von Hupen, Blink- und Blitzlichtern. Ziel des Besuchs ist es, Kindern zu zeigen, was eine Firma und die Menschen darin machen und wie ein Produkt entsteht.

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

Tel. +1 (470) 361 / 0600
us-info@werma.com