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21 Mär 2009

Sieben Stunden Vollgas - WERMA nimmt beim „Alpen tower Team Race“ teil

Hasliberg – 21. März 2009, 10.00h; das „Alpen tower Team Race“, die Formel 1 des Skirennlaufs, so der Veranstalter, startet bei idealen Bedingungen mit einem LeMans Start in Hasliberg in der Schweiz.

Sieben Stunden Vollgas - WERMA nimmt beim „Alpen tower Team Race“ teil

Mit dabei sind zwei Teams von Werma. Daniel Kensy und Wolfgang Dreher stehen mit 106 weiteren Teams am Start und sprinten in Skistiefeln mit Ski und Stöcken 400m durch den Schnee. Die Team-Kollegen Siegfried Neumann, Klaus Frey, Michael Weidner und Ralf Gagstatter feuern sie kräftig an und verfolgen gespannt die erste Runde.

„Das härteste Rennen der Welt“, nennt es das Schweizer Blatt „Jungfrau Zeitung“. Das Alpen tower Team Race ist ein Sieben-Stunden Skirennen. Während dieser Zeit müssen Teams bestehend aus drei Fahrern so viel Runden wie möglich bewältigen. Auf einer Strecke von 2,8 km und geht es 500 Höhenmeter bergab vom sogenannten „Alpen tower“ runter zur Mägisalp. Die Fahrer können zwischen Snowboard, Ski oder Telemark wählen.

Ziel ist es, so viele Fahrten wie möglich zu machen und dabei Ringe zu sammeln. Nach jeder Runde wechseln sich die Fahrer nach Belieben ab, indem sie die gemeinsame Startnummer in der Wechselzone tauschen.

Nach jeder Abfahrt kämpft man sich auf Skistiefeln und mit Skiern in der Hand 100m durch den Schnee eine schier endlose Treppe hoch zur Gondel. «Das ist einfach nur brutal, nach der Abfahrt das «kurze» Stück hinaufzulaufen, und dann auch noch die Stufen zu nehmen», sind sich die Wermaner einig.

Moralisch und lautstark unterstützt wurden sie von Tina Grathwohl, Martina Link, Daniela Junt und Daniel Modrack.

Nach sieben harten Stunden erreicht das Team „Fun Driver“ mit Klaus Frey, Daniel Kensy und Siegfried Neumann einen beachtlichen 52. Platz. Die „Speed Racer“, das sind Wolfgang Dreher, Michael Weidner und Ralf Gagstatter, belegen Rang 57.

Den ganzen Tag über stand den sechs Teilnehmern die Anspannung ins Gesicht geschrieben.

Als nach über sieben Stunden die Schlussläufer unverletzt das Ziel erreichten löst sich die Anspannung in befreites Lachen.
Der Erfolg und die Gewissheit darüber, „das härteste Rennen der Welt“ bezwungen zu haben, wurde natürlich noch gebührend gefeiert.

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

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