Aktuelles über WERMA

21 Okt 2008

Wie das Produkt aus dem Kaffeeautomat kam

WERMA-Auszubildende stellen Familien ihre Aufgaben vor Was lernt meine Tochter, mein Sohn, Enkel oder Geschwister eigentlich? Was stellt WERMA genau her? Diesen und anderen Fragen gingen letzten Donnerstag, 16. Oktober 2008, Familie und Freunde der WERMA-Auszubildenden nach.

Wie das Produkt aus dem Kaffeeautomat kam

Über 30 Angehörige der 17 WERMA-Auszubildenden und BA-Studenten kamen.
Informatikstudent Andreas Marquardt stellte den Besuchern das Unternehmen kurz vor und erzählte, dass WERMA mit seinen 210 Mitarbeitern in über 50 Länder der Welt exportiert.

Von der Idee bis zum Produkt
In den einzelnen Abteilungen erfuhren die Angehörigen von den jungen Menschen in Ausbildung, was ihre Aufgaben sind.

Das Signalgerät aus dem Kaffeeautomat
„Wenn wir zeigen wollen, wie das gezeichnete Produkt am Ende aussieht, drucken wir’s im Kaffeeautomat,“ erläutert Maren Baumann den schmunzelnden Zuhörern. Schnell ergänzt die angehende Maschinenbauingenieurin: „Oder zumindest sieht das Ding wie ein Kaffeeautomat aus.“ Hier in der Entwicklungsabteilung würden Signalgeräte „geboren“. Als dreidimensionale Modelle entstehen sie am Computer. Von diesen machen die Konstrukteure Muster, um zu sehen, ob eine Ampel tatsächlich funktionieren könnte. Ganz unkompliziert druckten sie das Muster am Plotter, der eben wie ein „Kaffeeautomat“ aussieht.

Andreas Renner, auszubildender Elektroniker, zeigte wie optische Signale getestet werden.
Die neueste Erfindung von WERMA stellte Birgit Schmidberger, Maschinenbaustudentin, vor: Das extrem auffällige EVS-Flackerlicht schaffe es, selbst in brenzligen Situationen zuverlässig zu alarmieren.

„An den Mann oder die Frau gebracht“ wird ein Signalgerät im Marketing, Produktmanagement und Verkauf. Die BA-Studentinnen Julia Manier und Evgenija Arescenkov informierten wie diese Abteilungen dafür sehr eng abgestimmt miteinander arbeiteten.

Demian Scharton und Angelika Giesbrecht, beide in der Ausbildung zu Industriekaufleuten, erläuterten die Bereiche Einkauf, Personalwesen, Controlling, Buchhaltung, EDV und Empfang.

Im Versand zeigte Onur Saçak, Logistikfachmann in Ausbildung, wie ein Signalgerät auf die Reise geht. Mit modernen Techniken, zum Beispiel dem Barcode-System oder dem Hochregallager verbessert das Unternehmen stetig seine Abläufe. Deshalb und dank straffer Organisation kann WERMA seinen Kunden in Deutschland in nur 24 Stunden liefern.

WERMA bildet seinen Nachwuchs selbst aus. Um die Übernahme nach Ausbildung müssen sich die jungen Menschen nicht sorgen. Der wachsende Signaltechnikhersteller hat stets Bedarf an neuen Arbeitskräften.

Pressekontakt


Udo Skarke
General Manager • WERMA USA

Tel. +1 (470) 361 / 0600
us-info@werma.com